Über uns
Ich heiße Anna Lena Hoening, gerufen werde ich Lena.
Vegetarierin bin ich schon seit meinem 4. Lebensjahr. Das Vorbild meiner Mutter und meine ausgeprägte Liebe zu Tieren brachten mich zu diesem Entschluss. Inzwischen ist bei mir die Einsicht gereift, dass die Tiere auch dann ganz schrecklich ausgebeutet werden, wenn wir überhaupt Produkte in großem Stil von ihnen haben wollen wie Milch, Wolle, Leder etc. und halte mich deshalb seit zwei Jahren an eine vegane Lebensweise. 2010 habe ich schon für ein halbes Jahr in einem veganen Restaurant mitgearbeitet und wollte gerne selbst ein Lokal eröffnen, weil mich die vegane Lebensweise interessiert und ich den Umgang mit Menschen mag. Auch esse ich selbst gerne gut und probiere schon seit vielen Jahren mit Freude kreative vegane Rezepte aus. Außerdem möchte ich den Menschen Gelegenheit geben, festzustellen, dass man sich mit pflanzlicher, biologischer Kost aufs genüsslichste und gesündeste ernähren kann und dabei auch gut satt wird. Es ist mir ein Anliegen, dass Sie hier mit bestem Gewissen schlemmen können! Max Pett ist mit der Vision entstanden, dass alle Lebewesen in Frieden, Liebe und Harmonie miteinander und in Einklang mit der Umwelt leben können. Alle Gerichte in unserem Restaurant werden liebevoll auf rein pflanzlicher Basis (vegan) zubereitet und in einem ansprechenden Ambiente in ruhiger Atmosphäre angeboten. Wir servieren keinen Alkohol, dafür aber eine reiche Auswahl an alkoholfreien Getränken. Wir bieten nicht nur moderate Preise, sondern legen auch größten Wert darauf, dass die schmackhaften Gerichte mit qualitativ hochwertigen Produkten zubereitet werden. Gerne verwöhnen wir Sie von Montag bis Samstag von 10 bis 23 Uhr mit köstlichen Mahlzeiten, gepflegten Getränken, Kaffee- und Mehlspeisenspezialitäten.
Ich, Peter Ludik, wurde 1953 in Wien geboren.
Nach dem Schulabschluss machte ich meine Kochlehre im Restaurant Leopoldsberg in Wien mit Abschluss als Kochgeselle. Nach verschiedenen Stationen zur Weiterbildung in Österreich kam ich 1973 nach München. Seit dieser Zeit lebe ich hier. Durch viele Wechsel in Münchens Gastronomie habe ich reichlich Erfahrung gesammelt. Hier ein kleiner Auszug:
- Küchenchef im FC Bayern-Clubrestaurant
- Küchenchef im „Café Roxy“
- Küchenchef im „Café Schwabing“
- Küchenchef im „Max Emanuelbräu“
- Chef de Partie im „Wirtshaus in der Au“
- Küchenchef im „Prinz Myschkin“ meine Erste vegetarische
- Erfahrung als Küchenchef
- Ab 2005 Chefkoch im veganen Restaurant „Zerwirk“
Ich selbst bin Veganer aus Überzeugung und bin froh und glücklich als Teilhaber in einem eigenen Restaurant beweisen zu können, dass veganes Essen äußerst schmackhaft und genussvoll sein kann. Wir möchten Veganern, Vegetariern und allen Menschen die einmal ohne tierische Produkte essen wollen in München ein neues gastronomisches Zuhause geben.
Prof. Dr. Max von Pettenkofer (1818-1901)
war Sohn eines Bauern im Donaumoos, besuchte das (heutige) Wilhelmsgymnasium München und studierte dann Pharmazie, Naturwissenschaft und Medizin. 1847 ernannte man Pettenkofer zum Professor für Medizinische Chemie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Im gleichen Jahr wurde er erster deutscher Professor für Hygiene. 1883 wurde er geadelt.1890-1899 war er Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Er starb am 10. Februar 1901 durch Suizid. Die Leistungen Pettenkofers kann man in wenigen Zeilen nicht zusammenfassen. Hier nur einige: Pettenkofer entwickelte eine “Gesundheitstechnik”, die z.B. bei der Sanierung Münchens zum Einsatz kam. München verdankt Pettenkofer seine Kanalisation und eine zentrale Trinkwasserversorgung. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts galt München als eine der saubersten Städte Europas. Bei Justus Liebig entwickelte er den Gallensäurenachweis, er verbesserte die Methoden zur Edelmetallschmelze und Münzherstellung, verbesserte die Methode zur Zementherstellung. Weiterhin beschrieb er die Herstellung von Leuchtgas aus Holz. Für das Max Pett… ist noch wichtig zu erwähnen, dass Max v. Pettenkofer Vorsitzender des “Vereins gegen den Missbrauch geistiger Getränke” (Bezirksverein München) war!